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  • Das Bison

    Die Gruppe der Indianermädchen ritt über die Steppe. Sie waren alle jung und barfuss. Und es waren fünfzehn Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren.
    Sie waren auf der Jagd nach einem besonderen Tier. Nach einem Bison mit dickem Fell, das jedoch am Bauch vollkommen verwundbar war.
    Die Mädchen ahnten, wo sich die große Bestie befand und sie waren auf dem Weg dahin.
    Kaum hatten sie das Tier erblickt, flogen schon die ersten Pfeile in seine Flanken.

    Die Mädchen ritten an ihm vorbei, schossen ihre Pfeile von beiden Seiten.
    Das Bison verfolgte die ersten Mädchen, aber von hinten kamen noch mehr, die nun seinen Rücken angreifen konnten.
    Es brüllte und drehte sich.

    Die Mädchen verfolgten das Tier, immer versucht einen Kreis um es herum zu bilden. Eine Gruppe sonderte sich ab und machte ein
    Feuer. Das Bison empfing weiterhin Pfeile und attackierte eins der Pferde.
    Vor Angst warf dies seine Reiterin ab und flüchtete.

    Schnell nahm ein anderes Mädchen ihre Kameradin auf ihr Pferd und rettete sie vor dem wütenden Bison.
    Kaum brannte das Feuer, schon ritten einige der Mädchen hin und entzündeten ihre Pfeile.
    Sie schossen die brennenden Pfeile in den großen Leib der Bestie, die nun brüllte und sich im Kreis drehte.

    Nun bildeten auch die Mädchen einen Kreis und schossen von allen Seiten Pfeile in den Körper.
    Fell verbrannte an manchen Stellen und die Pfeile gingen teilweise recht tief.

    Dann blieb das Bison in seiner Position. Verzweifelt ließ es sich von den barfüßigen Gören besiegen, die sicher und schnell ihre Pfeile verschossen.
    Als jedoch Mädchen mit Dolchen sich dem Bison nähern wollten, verteidigte es sich so sehr, das die Mädels keine Chance hatten, an seinen Bauch zu kommen.

    Aber sie wussten, das es nicht mehr lange dauern würde, bis das Tier fertig war. Hunderte von Pfeilen steckten im Körper und es wurden immer mehr.
    Dann brüllte das Bison laut auf. Die Mädchen stoppten ihre Angriffe und sahen, wie das Bison sich aufbäumte.

    Schnell schlichen die Mädchen mit den Dolchen, fünf an der Zahl sich unter seinen Leib und brachten ihn zum Erbeben.
    Sie steckten ihre Dolche in verschiedene Stellen der Bauchdecke und das bis zum Griff.

    Jetzt bäumte das Tier erst Recht auf. Die Krämpfe waren so intensiv, das er nichts gegen die Gören unter seiner Bauchdecke tun konnte.
    Die anderen Mädchen feuerten sie an, klatschten und jubelten.
    Von unten besiegten sie das gewaltige Bison, das sich nun ununterbrochen aufbäumte.

    Als jeder Dolch zum zehnten Male versenkt wurde, legte das Tier den Kopf in den Nacken und brüllte laut auf.
    Nun kamen alle Mädchen dazu und alle griffen sie die weiche Unterseite an.
    Fünf Minuten später brach das Tier zusammen.

    Alle Mädchen lächelten und sahen, wie es den Hals aufbäumte. Aber sie hatten es den Biest zu stark gezeigt, als das es jetzt am Leben bleiben konnte.
    Unter dem Bauch kam das Blut hervor und das Biest bäumte sich vielleicht noch siebzehn Mal auf, bevor es endgültig in sich zusammenbrach.

    Die Barfußkids fingen an zu tanzen und zu jubeln. Sie hatten das Bison gekillt.

  • Barfuss und Solo

    Der barfüßige Junge kämpfte mit seinem Schwert gegen einen Stier.
    Er war zwölf Jahre alt.
    Nachdem er den Stier mit dem Tuch ein wenig gereizt hatte, zielte er mit seinem Schwert auf dessen Rücken.
    Mit Anlauf und im Sprung brachte er das Schwert hinein, zog es im Rennen wieder heraus.
    Dabei entglit es seiner Hand und steckte nun mit der Spitze im brüllenden Stier.

    Dieser folgte dem fliehenden Knaben und wand sich dabei. Er drehte sich im Kreis, senkte den Kopf und brüllte wieder.
    Das Schwert steckte noch schön in seinem Buckel und der Junge irritierte ihn aufs neue mit dem Tuch.
    Er folgte ihm und der Kampf ging mit Schwert im Stier weiter.
    Der Junge floh wieder und das Schwert ragte wie ein Banner aus dem Stierkörper heraus.

    Der Stier drehte sich im Kreis und der Junge kam von der Seite mit dem Tuch und kämpfte weiter.
    Er hob den Kopf um das Tuch abzuwehren und brüllte wegen des Schwertes.
    Der Junge sprang hinter die Absperrung, der Stier rannte dagegen und der Junge zog im das Schwert aus dem Buckel.
    Schnell rannte er im Kreis um den Stier, irritierte ihn ums eine oder andere Mal und attackierte schließlich
    wieder mit dem Schwert von vorn.

    Doch diesmal rannte ihn der Stier fast um, er konnte geradeso ausweichen.
    Und nochmal wich er ihm aus. Und ein drittes und viertes Mal. Dieses Spiel gehörte zum Kampf dazu.
    Nun begann wieder etwas Tuchkampf.
    Es war ihm nicht gelungen das Schwert zu platzieren, er hatte es sogar verloren und musste es erst wieder aufheben.

    Als er in den Angriff übergehen wollte, bedrängte ihn der Stier so stark, das er ausweichen musste, sich aber dabei mitdrehte.
    Beide liefen einen Halbkreis.
    Nach kurzem Zögern des Stiers liefen sie noch einen Halbkreis ab.
    Der Junge hatte das Schwert und als der Stier auf ihn zurannte, rammte er das Schwert fast bis zum Griff in den Buckel.

    Alle jubelten, es waren meist Kinder unter den Zuschauern. Die Klinge ragte noch zwanzig Zentimeter aus dem Leib.
    Der Stier bäumte und wand sich, der Junge rannte ein Stück.
    Er wartete ab, was der Stier machte. Doch der ließ sich vom Tuch herausfordern, stampfte aber zögerlich zum Jungen.
    Dennoch schaffte es der barfüßige Bengel, die Bestie immer wieder aus der Reserve zu locken.

    Mit dem Schwert im Buckel stampfte er umher.
    Der Kampf ging weiter. Der Stier wirkte schon geschwächt, als er mit der Waffe im Leib umher stolzierte.
    Alle klatschten und johlten.
    Nun stand der Stier passiv an der Mauer, der Junge wartete auf ihn.
    Dann brach er einfach zusammen und legte sich hernieder. Nun tobten die Kinder vor Begeisterung.

    Der Junge holte sein Messer raus, ging barfüßig auf den Stier zu und rammte es ihm in den Buckel.
    Einmal, zweimal, dreimal, viermal, fünfmal.
    Der Stier wand seinen Oberkörper hin und her vor Schmerzen.
    Der Junge zog das Messer raus und der Stier schien sich aufbäumen zu wollen.
    Er bäumte und bäumte sich, immer nur so hoch er konnte. Dabei glitt er zur Seite.

    Der Junge nahm das Messer und der Stier bäumte sich schonwieder auf. Er ging wieder hoch und brüllte.
    Er verharrte kurz und wälzte sich endlich auf die Seite.
    Der Junge ging zum Rücken und zog ihm das Schwert heraus. "Geile Qual, yeah", dachten die Mädchen.
    Der Stier versuchte sich aufzubäumen, schaffte es aber nur kurz.

    Der Junge kniete nieder und steckte ihm das Messer vier Mal in den Rücken beim Halswirbel.
    Dabei bäumte und zuckte der Stier.
    Er stieß immer weiter zu, vielleicht zwanzig Mal bis der Stier endlich ruhig war.
    Die Fans des barfüßigen Bengels standen auf und jubelten ihm zu. Sie wollten sehen, wie er noch einen Stier töten würde.
    Der tote Stier wurde weggeschafft und ein neuer, starker Stier betrat die Arena.

    Der Junge kämpfte mit dem Tuch sehr lange. Er konnte ihn aber nicht aufhalten.
    Deshalb schnappte er sich eine lange Lanze und sprang mit seinen nackten Füßen auf die Arenamauer.
    Vor dort aus stach er die Lanze ein wenig in den Rücken.
    Sofort hob die Bestie den Kopf. Noch konnte er die Spitze nicht durchstecken, der Stier rannte von der Mauer weg.
    Aber er hatte ihm gezeigt, wo er lang ging.

    Der Junge sprang von der Mauer, griff das Tuch und kämpfte weiter. Er ließ den Stier ins Leere laufen,
    nahm wieder die Lanze and sprang auf die Mauer.
    Er platzierte sie erst auf dem Buckel, als der Stier an der Mauer entlang ging, lief er einfach mit.
    Bei jedem Angriff des Stiers, verlagerte der Junge sein ganzes Gewicht auf die Lanze.
    So lange, bis die Spitze in ihm war.

    Vor Schmerzen sprang das Tier zur Seite und der Knabe schnappte sich wieder das Tuch.
    Er kämpfte nun richtig mit der Bestie, die Mädchen und Jungen klatschten in die Hände. Wieder ging das Tier zur Mauer.
    Wieder griff der Junge mit der Lanze den Buckel an.
    Ungefähr neun Mal verlagerte er sein Gewicht auf der Waffe. Das Stier blutete schon.
    Blossfüßig griff der Bengel mit dem Tuch an.

    Der Stier blutete an den Stellen, die er angegstochen hatte.
    Nun führte er ihn mit vielen, geschickten Manövern in die Irre. Das Tuch erwies ihm dabei gute Dienste.
    Nach vielen Wendungen versuchte der Junge das erste Mal sein Schwert zu plazieren. Aber dabei rannte ihn der Stier fast
    um. Er verlor das Schwert, das er erst mühsam wieder aufheben musste.
    Doch bevor er es dem Stier hineinstossen konnte, musste er mit dem Tuch arbeiten.

    Doch dann gelang es ihm und der Stier tobte ihm mit Schwert im Rücken nach. Wieder ragte es weit heraus.
    Der Junge floh aber alle klatschten als sie die Waffe stecken sahen.
    Wild tobte der Stier eine ganze Weile, bis er durch den Kampf mit dem Tuch und dem Jungen erschöpft wurde.
    Nun schnappte sich der Junge einen langen Haken, setzte ihn am Schwertgriff an und zog so dem Stier das Schwert aus dem Buckel.

    Jetzt war er an der Reihe. Er nahm Anlauf, zielte und stieß das Schwert wieder in den Buckel hinein.
    Alle Kinder johlten und lachten.
    Der Junge grinste als der Stier versuchte, sich aufzubäumen. Er zielte und versenkte das Schwert tiefer im bebenden Rücken.
    Wild wand der Stier seinen Hals von links nach rechts und rannte den Jungen um.
    Der Stier stampfte vor Qualen umher, der Junge stand auf, zog mit dem Haken das Schwert von hinten aus dem Rücken.

    Einen Brüller nach dem anderen gab der Stier von sich. Flugs brachte der Junge das Schwert wieder in den Buckel hinein.
    Der Koloss erbebte, er war ziemlich wehrlos und das erregte die Mädchen im Publikum sehr.
    "Mach ihn alle", schrieen sie laut.
    Der Junge zog mit dem Haken das Schwert wieder heraus.

    Seitlich griff er an und brachte ihm das Schwert wieder in den Rücken.
    "Ja, so ists gut - nochmal", riefen sie.
    Der Junge fürchtete den Stier nicht mehr und zog das Schwert mit den Händen raus. Das Tier stampfte umher.
    Blut floss von allen Seiten am Rücken herab.
    Zielsicher und mit Anlauf rammte der Junge seine Waffe wieder in den Rücken und wieder.

    Der Stier schwankte zur Mauer, lehnte sich an und brüllte immer wieder auf.
    Da zog der Junge das Schwert heraus, wartete kurz und trieb es ihm erneut in den Buckel, wie die Male davor.
    "Wow, ist das vielleicht geil", schrieen die Mädels.
    Der Junge zog das Schwert wieder heraus.
    Der Stier bebte und zitterte.

    Jeden Moment konnte er zusammenbrechen. Der Junge wollte vorher noch was probieren.
    Statt auf den Rücken zielte er nun auf die Flanke, nahm Anlauf und bohrte das Schwert durch die Flanke hindurch in den Bauch.
    Sofort brach das Tier zusammen und alle standen auf.
    Es wälzte sich auf die Seite und alle forderten den Jungen auf, dem Stier viele Stösse in die Bauchdecke zu verabreichen.
    Ohne zu zögern tat er es.

    Das Tier wand sich unter den vielen Bauchstössen, das Blut lief ihm lange aus den Wunden und die Kinder johlten laut.
    Der Junge genoss es richtig, so extreme Qualen zu erzeugen.
    Schließlich wurde der Stier steif, zitterte und zuckte.
    Unter Rufen und Begeisterung der Kinder erbebte er noch einmal und brach dann endgültig zusammen.

  • Der Riesenstier

    Der riesige Stier stand stampfend auf der Weide, als sich die Kinder ihm näherten. Es waren sieben Jungen und acht Mädchen.
    Bewaffnet waren sie mit allerlei Messern und Schwertern, auch mit langen Stangen.
    Sie beobachteten den Stier eine Weile, dann rannten einige der Kinder los, am Stier vorbei und standen so hinter ihm.

    Die anderen kamen langsam von vorn. Schon schlug ihm ein Junge von hinten sein Schwert gegen die Beine, ein Mädchen
    ging von vorn vorsichtig an ihn ran.
    Als der große Stier sich umdrehte, ging der Junge mit und schlug weiter zu, das Mädchen rannte zu ihm und machte es ihm nach.

    So attackierten sie den tobenden Stier, der den Kopf nach links und rechts warf.
    Ein Mädchen ging auch hinter ihm, sodass nun drei Kinder hinter ihm standen. Aber da das Mädchen einen Speer hatte, ging sie
    zwischen den Beinen in den Unterleib des Stieres, das dieser sich mächtig aufbäumte.

    So abgelenkt, griffen die Mädchen von vorne an, barfuß wie sie waren, trieben sie ihre Speere in viele verschiedene Stellen rein.
    Dann waren die Jungs dran, der Stier bäumte sich schon vor Qualen.
    Die Kinder lachten und bildeten einen Kreis.

    Nun waren die Flanken dran, zwei lange Lanzen drangen tief in sie ein, der Stier brüllte und krümmte sich vor Schmerzen.
    Ein Junge stach das Schwert in die Seite, ein Mädchen ging unter den Bauch und steckte ihre Kurzschwert hinein.
    Der Stier bebte und blutete.

    In wildem sich winden, wehrte er die Kinder für eine Zeit lang ab.
    Jedoch traf immer mal ein Kind den Körper des Stieres, trotz des vielen Umherstampfens. Als der Stier erschöpft war, stieß
    ein Mädchen ihr Schwert von unten in seinen Leib, rannte dann weg.

    Kaum war das passiert, schon stellte sich ein barfüßiger Junge unter den Stier und trieb seinen Speer hoch, bis tief in den Bauch.
    Das der Stier wild stampfte, störte den Jungen nicht sonderlich.
    Da trafen Schwerter die Brust und Messer die Flanke und ein barfüßiges Mädchen ging ebenfalls unter den Bauch.

    Ein anderes Mädchen stieß in die Brust, zwei Jungs schlugen die Schwerter in die Seite, das der Stier sich bog und krümmte.
    Der Stier wehrte ein paar ab, aber noch ein Mädchen ging unter den Bauch, griff ihn dort an.
    Er bäumte und wand sich vor Qualen, mit Speeren stachen sie weiter in die Brust.

    Ein Mädchen griff auf ihren nackten Füßen auch die Unterseite an, der Stier warf sie zu Boden.
    Ein Junge ging von vorne unter die Brust und stach das Schwert hinein.
    Dann sammelten sie sich vor dem Stier, welcher entsetzlich brüllte und immer wieder Bauchstöße bekam.

    Die Jungs hinter ihm schlugen in die Beine, ein Junge griff mit zwei Schwertern die Flanke an. Dann stürmten drei Kinder von hinten
    auf der Kolloss zu, der sich wieder aufbäumte.
    Jetzt war ein Junge auf seinen Rücken gekommen. Vorsichtig kletterte er nach vorn, fiel aber herunter.

    Dann versuchte es ein kleinerer Junge, während die anderen immernoch die Hinterbeine attackierten.
    Er bekam ein langes Schwert in die Flanken gesteckt, es war schon eine geile Qual. Er drehte sich zur Seite und bäumte sich auf.
    Die Kinder hinter ihm schlugen weiter zu.

    Dann gelang es ihnen. Drei Jungs sprangen mit bloßen Füßen auf den Rücken und rannten zum Kopf. Einer schlug dreimal zu, musste aber
    dann abspringen, von vorn wurde weiter attackiert.
    Zwei Mädchen griffen den aufgebäumten Stierkörper von vorne an, während der zweite und dritte Junge den Buckel und Kopf attackierten.

    Ein kleines Mädchen konnte nun ungehindert angreifen und der Rücken wurde immer wieder getroffen.
    Zwei Jungen bohrten ihre Schwerter in die Flanken hinein.
    Jetzt schlugen, stießen und stachen sie von allen Seiten zu. Die Kinder unter dem Bauch ließen die Lanzen stecken und kamen vor.

    Dann brüllte der Stier laut auf und sank auf die Knie.
    Drei Lanzen durchstießen seinen Leib, das er vor Qualen röhrte. Er wand sich nun heftig auf dem Bauch und die Kinder standen im Kreis
    und sahen zu, wie er aufstehen wollte.

    Er wälzte und schrie. Ein Junge stieg auf seinen Rücken, ein anderer stach ihm ins Maul.
    Noch einer kam, stach ebenfalls zu. Ein Mädchen öffnete ihm das Maul und schob die Lanze hinein. Der Junge auf dem Rücken stach ihm
    das Schwert hinein.

    Unter Gebrüll kippte der Stier zur Seite und alle jubelten. Schnell gingen sie zum Kopf, Hals, Brust und Bauch und stießen immer
    wieder zu.
    Mit Gebrüll hob das riesige Tier den Kopf und brach denn tot zusammen, wieder jubelten die barfüßigen Kids und tanzten um die
    riesige, gefällte Bestie.

  • Die Schulklasse - Auf Abwegen

    Zur Klassenfahrt nach Spanien gehörte bei der fünften Klasse der Oberammergauer Realschule auch der Besuch der Stierkampfschule.
    Die zehn, elfjährigen Jungen und Mädchen, davon neun Jungen und zwölf Mädchen hatte natürlich schon Stiere gesehen.
    Aber die Möglichkeit, es einem Stier vielleicht einmal zu zeigen, hatten sie nicht.

    Miguel, vierzehn Jahre alt zeigte ihnen verschiedene Techniken. Die Mädchen hatten nur noch Augen für Miguel.
    Er merkte, das sie alles tun würden, um es ihm recht zu machen.

    Die Lehrerin und das Personal der Stierkampfschule ließ sie allein und ging für ein paar Stunden in die Stadt.
    Miguel hatte freie Bahn. Er führte die Kinder zu einer Box, in der ein Stier stand.
    Er suchte sich das hübscheste Mädchen aus, setzte sie auf die Box und begann ihr die Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

    "Was machst Du da?", fragte Dennis, als Miguel den linken Fuß von Sara entblößte.
    "wir binden sie auf dem Stierrücken fest", sagte er nur.

    Dennis rief die anderen Jungs zu sich.
    "Das könnte spaßig werden", sagte er ihnen. "Wenn sie alle ihre Füße zeigen würden, wäre das geil".
    "Los Mädchen, zieht Eure Schuhe und Strümpfe aus, Miguel will das so", sagte Julian mit einem Grinsen auf den Lippen.

    Und tatsächlich waren bald 24 Füße nackt und bloß. Die Mädchen fühlten sich ein bisschen entblöst und wehrlos mit ihren blanken Füßen.
    Aber dann hoben die Jungs Sara auf den Stierrücken und banden ihre Füße unten am Bauch zusammen.
    Mit mehreren Schlaufen banden sie sie fest, sodass sie auf keinen Fall herunterfallen konnte.

    Der Stier tobte schon, aber er konnte in der Box nirgendwo hin.
    Jedes barfüßige Mädchen bekam nun einen Speer. Die Jungs wollten auch Speere, da verwies Miguel auf ihre bedeckten Füße
    und machte ihnen klar, das sie sie ebenfalls entblößen müssten.

    Widerwillig taten sie es, die Mädchen kicherten über die roten Gesichter der barfüßigen Jungen.
    Dann bekamen sie auch jeweils einen Speer.
    Miguel selbst wollte nur zusehen, die zwanzig Speere blitzten in der Sonne. Dann bekam Sara auf dem Stierrücken ein Messer.

    Miguel öffnete die Box und der Stier raste heraus.
    Dann fing er zu bocken an. Drei Mädchen stellten sich mit den Speeren vor ihn, er drehte sich im Kreis. Von der Seite kamen zwei
    Jungen, die die Flanke angriffen.

    Der Stier brüllte auf, als sie die Flanke trafen, bog sich zur Seite und ein Mädchen traf die andere Flanke.
    So beschäftigt war der Stier, das Sara zustechen konnte, in den Buckel des Stiers.
    Ein Mädchen erwischte die Stelle vor dem Hinterbein mehrmals. Zwei Jungen gingen nach unten, um den Bauch zu treffen.

    Das Tier tobte und bäumte sich, Sara stach ein zweites Mal das Messer hinein.
    Als die barfüßigen Kinder ihn immer mehr einkreisten, zielten sie häufiger von unten in den Bauch hinein, was dazu führte, das der
    Stier sich unter den Stößen zusammenkrümmte.
    Er stöhnte und schrie, Blut tropfte auf den Boden.

    Er stampfte vorwärts, Sara stieß nun immer wieder zu und die Kinder folgten ihm. Sie riefen ihm Sachen zu wie :
    "Brech endlich zusammen, Du Stier. Ja kipp um, Du fettes Wesen, wir haben Dich besiegt".
    Besonders die barfüßigen Girls riefen ständig so etwas.
    Sara stach noch siebzehn mal zu, schnitt sich dann los und sprang vom Stierrücken.

    Die Stierflanken zitterten und er brach brüllend zusammen.
    Sie sammelten sich alle um ihn herum, trieben ihm die Speere von allen Seiten hinein. Ein Mädchen hob den Schwanz und drückte den
    Speer in das After. So konnte sie ihn fast durch den ganzen Körper schieben.
    Der Stier kippte um.

    So viele Speere wie möglich gingen in den Bauch hinein. Während der Stier zitterte und zappelte drückten die Kinder tiefer.
    Dann gab die Bestie auf, krümmte zitternd den Bauch und wurde schlaff.
    Alle jubelten und feierten den Tod der Bestie, getötet durch barfüßige Schulkinder.

  • Die Töchter des Schlächters - Das Video

    Der Stier stand in der Tötungsbox. Er konnte sich nicht bewegen. Die fünf Mädchen, allesamt barfuß und mit Messern bewaffnet, durften diesmal
    das Tier töten. Die jüngste war acht und durfte beginnen.
    Jedes Mädchen durfte fünf Mal zustechen, ganz egal an welcher Stelle. Sie musste das Messer steckenlassen, dann war das nächste Mädchen dran.
    Das Mädchen, bei dem der Stier starb, hatte gewonnen.
    Ihr Vater filmte das ganze mit zwei Kameras von beiden Seiten.

    Die achtjährige Alina suchte sich den Buckel aus. Sie stellte sich auf eine Leiter. Die anderen sahen zu.
    "EINS", riefen sie, als Alina das Messer in den Stier rammte. Sie bekam es zur Hälfte hinein, zog es zurück. Der Stier stampfte und stöhnte.
    "ZWEI", ging es hinein, wieder in den Buckel. Etwas Blut kam schon.
    "DREI", "VIER", Alina bekam ihr Messer immer tiefer hinein.
    "FÜNF", das Messer ging bis zum Griff und der Stier tobte in der Box.

    Alina grinste und ließ das Teil stecken, räumte den Platz für ihre barfüßige Schwester Meike, die die Flanken treffen wollte.
    So mussten sie jeweils zwei kleine Fenster in die Box schneiden.
    "EINS", der Stier brüllte wild. Aber Meike hatte nicht ganz getroffen, sie setzte tiefer an.
    "ZWEI", diesmal traf Meike eine weichere Stelle. Sie ging auf ihren Mädchenfüßen um die Box herum und rammte die Flanke das dritte und vierte Mal.
    Sie genoss die Qualen des Stiers richtig und mit "FÜNF" brachte sie das Messer endgültig rein.

    Die Flanken bluteten so schön, das Susanna beschloss, es dem Stier ebenfalls da rein zu geben.
    Aber da Meikes Messer in einer Flanke steckte, attackierte die elfjährige, barfüßige Zopfträgerin die andere Flanke mit fünf kräftigen Stößen,
    bis der Stier sich aus dem Box aufbäumte und Susanna richtig grinste.

    Natascha war dreizehn, überlegte ein wenig und wollte an den Bauch ran. Sie sägten ein Fenster in den unteren Bereich der Box.
    "EINS", der Stoß ließ den Stier erbeben.
    Natascha kniete sich hin, das man ihre bloßen Fußsohlen sehen konnte.
    "ZWEI", der Stier bäumte sich auf.
    "DREI, VIER, FÜNF", zufrieden machte Natascha Platz für Juliane, die älteste Tochter des Schlächters.

    Juliane war vierzehn Jahre alt. Schön und kräftig war sie. Sie hielt die Stöße in den Bauch für eine geile Idee, aber wollte an den Unterleib ran.
    So machten sie ein Loch in die Box.
    "EINS", schrien die Mädchen, als die starke Juliane das Messer tief in den Unterleib trieb.
    Aber da stieg der Stier aus der Box auf, verwundete sich an dem Messer, das das Mädchen fest hielt.
    Der Unterleib bekam Schnitte.
    "ZWEI", der Stier röhrte auf. "DREI", er bäumte sich hoch.
    "VIER", die lachende Juliane wusste, das der Stier nicht mehr viel aushielt.
    "FÜNF", der bebende Körper ging wieder nach unten, grunzte und zitterte.

    Aber Juliane musste aufhören, sie durften den Stier nicht töten.
    Alina sah ihre Stunde gekommen. Sie zog das Messer aus dem Buckel, kniete sich hin und attackierte den Unterleib weiter.
    "EINS", schrien die Gören, als sie den Stier leiden sahen.
    "ZWEI", noch ein Stoß bis zum Griff und der Stier legte den Kopf in den Nacken.
    "DREI", röhrend ging das Tier in die Knie, aber Alina konnte weitermachen.
    "VIER", stöhnend und keuchend litt der Stier.
    "FÜNF", mit einem letzten Stöhnen legte der Stier den Kopf wieder weit zurück und starb.

    Alina war glücklich, lachte und tanzte und hob das blutige Messer, das sie diesmal herausziehen durfte. Ihre Schwestern veranstalteten auf ihren
    blanken Mädchenfüßen Freudentänze und der Vater lachte.
    Er wird das Video für viel Geld verkaufen, mehr als der Stier ihm gekostet hat und hatte seinen ahnungslosen Töchtern damit eine Freude gemacht.

  • Die Kinder von Coria

    Der Stier stand in der Mitte der kleinen Arena, umringt von tausenden barfüßiger Kids, die mit kleinen Pfeilen und vielen anderen schönen Sachen
    “bewaffnet” waren.
    Sie johlten und ein Chinaböller wurde von einem Mädchen unter den Stier geworfen und explodierte mit einem lauten Knall.
    Der Stier wetzte schnell durch die Arena, bekam viel Darts in die Seite.
    Er drehte sich um und noch zwei Böller explodierten unter ihm.
    Die Arena war frei zugänglich und ein Mädchen von zwölf Jahren sprang hinein.

    Während das Tier von Jungs mit Dartpfeilen abgelenkt wurde, rannte das Mädchen zum Stier, klatschte ihm etwas an den Bauch und rannte weg.
    Kurz darauf explodierte ein Böller an seinem Bauch und er brüllte, das Mädchen hatte ihn mit Klebeband festgeklebt.
    Nun trafen Darts von allen Seiten und der Stier wand sich im Pfeilhagel.
    Die Silvesterknaller trafen auch Rücken und Seiten.
    Als wieder ein Mädchen in die Arena stieg, mit einem Messer bewaffnet hörten die Angriffe auf.

    Flink und barfuß tanzte sie zum Stier und rammte ihm das Messer bis zum Griff in den Bauch.
    Der Stier brüllte und wand sich, das Messer blieb stecken und das Mädchen flüchtete aus der Arena.
    Kurz darauf tat ein Junge das gleiche, dann ein Mädchen, solange bis zehn Messergriffe aus dem Bauch ragten und das Tier sich krümmte.
    Als die anderen das sahen, schossen sie mehr Darts auf das gekrümmte Tier, warfen Böller bis sich die Haut an vielen Stellen rot färbte.

    Zehn Minuten später war der Körper des Stiers mit kleinen Pfeilen gespickt und die Messer steckten immernoch fest im Bauch.
    Er röhrte und bäumte sich hoch auf, die Kinder schossen Pfeile in den Bauch ab.
    Es sah so geil aus, die zehn Messergriffe am Bauch und die vielen Pfeile.
    Nun nahmen vier Mädchen lange Pfeile, schossen drei davon in den Leib des Stiers und immer wenn er sich aufbäumte, trafen sie den Bauch.
    Als fünfzehn Pfeile steckten, brach der Stier zusammen und kippte auf die Seite.

    Zehn Minuten lang trafen nun Pfeile und Darts den Bauch, bis der Stier sich krümmte und starb.

  • Auf dem Dorfplatz

    Die vielen Kinder des kleinen spanischen Ortes machten gemeinsam Jagd auf einen Stier.
    Besser gesagt stand der Stier inmitten des Dorfplatzes. Einige kleinere Jungs und Mädchen machten sich mit Blasrohren bereit.
    Schon führten sie einige zum Mund und zielten auf den schwarzen Koloss, der schnaubend zwischen den Bäumen stand.

    Ein Junge traf seinen kleinen Pfeil in die Flanke, ein Mädchen traf nur ein Stück weiter.
    Das Tier drehte sich zu den Kindern, scharrte mit den Vorderhufen.

    Ein Mädchen namens Elina trat dem Stier entgegen. Sie war 13 Jahre alt, hatte eine Bluse an, die mit allerlei Bündchen und
    Schlaufen verziert war.
    Die weisse Bluse endete aber recht früh über ihrem festen, schlanken Teeniebauch. Weiter runter ging es zu ihren Becken, ihr
    kurzer Rock saß tief, sehr viel Bauch war frei.
    Ihre Beine waren nackt, ebenso standen ihre Füße bloß und nackt im Staub.

    Elina trug zwei Spieße, Banderillas genannt und rannte dem Stier entgegen.
    Der Stier jagte noch immer die Kinder. Von einer Seite kam ein Mädchen mit einem Speer. Sie hieß Sandra, war 12 Jahre alt.
    Sie trug ein Kleid und Flipflops.

    Elina begegnete dem Stier und trieb ihm die zwei Spieße in den Buckel.
    Schnell wich sie dem tobenden Stier aus.
    Währenddessen merkte Sandra wie hinderlich die Flipflops waren, schüttelte sie ab und trieb dem Stier ihren Speer barfuß in
    den tobenden Leib.

    Die Kinder sahen, wie sehr sich der Stier aufbäumte.
    "Die machen ihn ohne uns fertig", rief Laura, eine 8-jährige, barfüßige Göre und rannte zum Schauplatz des Kampfes.

    Sandra rannte schnell, der Stier jagte hinterher und das Mädchen konnte sich nur mit bloßen Sohlen auf einen Baum retten.
    Als der Stier sie angreifen wollte, rammte ihm der 11-jährige Jan sein Messer in den Rücken.

    Elina kam mit zwei Spießen zurück und lockte den Stier an. Ihm steckte immernoch der Speer von Sandra in der Seite.
    Ina, ein 11-jähriges Gör griff die andere Seite mit einem Speer an und ließ ihn ebenfalls stecken.
    Elina rammte ihre Banderillas in den Buckel und die Kinder jubelten vor Begeisterung.

    Der Stier bäumte sich mehrmals auf und kleine Darts trafen Bauch und Flanke.
    Ein paar Kinder hatten auch echte Pfeile und drei davon trafen den Stier. Er verlor den Speer von Ina, aber der zwölfjährige
    John ergriff ihn und rammte ihn mehrere Male in die Seite.

    Sandra ergriff ihren Speer und drehte und drückte ihn, als Johanna, auch zwölf Jahre alt ihre Speerspitze daneben versenkte.
    "Jaa, ihr besiegt das Biest", riefen die Kinder und schossen weiter Darts.
    Ein Junge namens Julian kam mit dem Speer von vorn und als der Stier sich vor Qualen aufrichtete, ging er mit dem Speer unter
    seinen Bauch und stieß ihn in den Unterleib.

    Julian war 13 und stieß immer wieder zu, bis der Stier ihn rammte und zu Boden warf.
    Elina warf Spieß fünf und sechs und die barfüßige Svenja, erst zehn, steckte auch einen Speer in die Seite.

    Der Stier hatte den Speer nun im Unterleib stecken und krümmte sich.
    Er ging rückwärts und die fünf Speere steckten ihm im Körper. Ein besonderer Held namens Sebastian rannte los und ging zwischen
    John und Ina und griff den Bauch des Stiers mit dem Messer von unten an und trieb es wieder und wieder hinein.

    Der Stier bäumte sich auf, bekam einen Speer von Nadine, die zehn Jahre alt und barfuß war in die Flanke.
    Sebastian stieß das Messer weiter in den Bauch, drei Mädchen, alle um die zwölf knieten sich unter den Bauch und stießen ihre
    Messer heftig hinein.

    Da dauerte es nicht mehr lange. Unter lautem Gejubel und Geschrei ging der Stier auf die Knie.
    Sie zogen ihm die Speere heraus, umkreisten ihn schließlich und kippten ihn auf die Seite.
    Alle wollten die Bauchseite angreifen.

    Sie schossen ihm Darts und Pfeile hinein und die Speerkinder rammten fast fünf Minuten lang ihre Waffen in die Bauchdecke bis
    unter heftigen Qualen der Stier in Krämpfen zu Boden ging.
    Sie lachten, riefen zeigten auf ihn, kleine Pfeile flogen herum.

    "Los tötet ihn gemeinsam, stoßt zusammen zu", rief eine neunjährige Barfußgöre.
    Der Stier zuckte, brüllte, die Speere zeigten auf den blutenden Bauch, die Kinder johlten und ballten die Fäuste und Sandra,
    John, Johanna und Svenja durchbohrten die Bauchdecke mit ihren Speeren.

    Da krümmte sich die sterbende Bestie und röhrte, während die Kinder lachten und tanzten und ihm beim sterben zusahen.

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